Tvisted EPG ist da.

Die neuartige App für Deutschland und Österreich vereint Fernsehzeitschrift und Fernbedienung und ist ab sofort im Google Play Store erhältlich

100.000+ Downloads auf Google Play

Was ist Tvisted?

Tvisted steuert den TV. Tvisted.EPG ist die erste herstellerunabhängige App, bei der aus dem Fernsehprogramm heraus direkt auch auf dem Fernseher umgeschaltet und die Lautstärke geändert werden kann. Dadurch wird es für Smart TV Besitzer möglich, „live“ zwischen den aktuellen Sendungen hin- und her zu schalten, ohne die klassische Fernbedienung nutzen zu müssen. Außerdem bietet die App alle relevanten Funktionen einer klassischen Fernbedienung.

Heute ist Tvisted mit zwei innovativen Apps für Android verfügbar:

Tvisted Remote (blau): Fernsteuerung und Kurzwahlliste für Sender. Tvisted Remote verfügt als erste App über den innovativen ‚Zap View‘, der es den Nutzern erlaubt den Fernseher „blind“ zu steuern. Tvisted Remote wurde bereits von über 100.000 Usern heruntergeladen.

Tvisted EPG (grün): Fernsehzeitschrift (EPG) und Fernsteuerung, jetzt schon für Deutschland und Österreich. Tvisted EPG stellt eine Revolution dar: Millionen Menschen nutzen Apps als praktische Fernsehzeitschrift und für die Fernsteuerung des TVs oder nutzen parallel die physische Fernbedienung. Tvisted EPG vereint beide Elemente für maximale Nutzerfreundlichkeit. Nebenbei können Nutzer auch den Live TV-Stream vieler Sender auf dem mobilen Endgerät schauen. Damit kann man auch unterwegs fern sehen, sofern die Übertragungsgeschwindigkeit am Mobilgerät ausreicht.

Tvisted gibt es kostenlos im Google Play Store für Android Smartphones und Tablets.

Eine Version für Apple iOS ist vorgesehen.

Tvisted ist keine weitere Second Screen App

Viele Apps wollen das Fernsehen mit einem mobilen Gerät begleiten3. Grob unterscheiden kann man ‚Social TV‘ Apps, bei denen sich Freunde über Social Networks zum Programm austauschen sollen. Die Nutzung dieser Apps hinkt den Erwartungen weit hinterher, teilweise sind auch vielversprechende Anbieter bereits insolvent.

Viele Sender bieten Ihren Zuschauern so genannte ‚Second Screen‘ Apps an, mit denen Sie versuchen während der Nutzung des Programms Zusatzinformationen anzubieten bzw. mit den Zuschauern in Interaktion zu treten.

Weit verbreitet sind die TV-Programm-Apps – teilweise mit Millionen von Nutzern – die das klassische Programmheft stark unter Druck setzen, allerdings in der Regel wenig Interaktion beziehungsweise Zusatzfunktionalitäten liefern.

Und zu guter Letzt gibt es noch eine Reihe von Apps mit denen sich die klassische Fernbedienung ersetzen lässt. Anbieter sind entweder die Hersteller oder unabhängige Anbieter, letztere sind aber in der Regel auch auf einen Hersteller begrenzt.

Tvisted vereint die besten Aspekte dieser ‚TV Begleiter‘: Im Kern steht die intuitive Verbindung von TV Programm und Fernbedienung, also der Funktionen, die von Millionen Menschen täglich genutzt werden. Mit einer einzigen App kann der Nutzer nicht nur jederzeit sehen was das TV Programm bietet, sondern mit einer einzigen Berührung des Bildschirms seines mobilen Geräts auch noch den Sender wechseln und das gewünschte Programm einschalten. Natürlich bietet Tvisted auch reichhaltige Informationen zu den Sendungen und Inhalte lassen sich mit einem Klick auf Wunsch mit Freunden und Familie über die gängigen Sozialen Netzwerke teilen.

Was macht Tvisted?

Eine typische Nutzungssituation sieht so aus: Der Nutzer sitzt vor dem Fernseher und informiert sich mit Hilfe von Tvisted auf seinem Smartphone oder Tablet über das aktuelle Programm, schaut dabei auch mit einer Fingerbewegung nach was als nächstes auf den relevanten Sendern läuft, liest kurze Beschreibungen zu den einzelnen Sendungen und kann dann mit einem Klick auf den Bildschirm zu den Sendungen wechseln. Gefällt dem Nutzer eine Sendung besonders kann er dies auch über alle gängigen sozialen Netzwerke mit Freunden teilen.

Da Tvisted für die unterstützten Hersteller sämtliche Funktionen einer Fernbedienung abbildet kann der Nutzer auch jederzeit die Lautstärke ändern, die Eingangsquelle wechseln, also z.B. auf einen angeschlossenen DVD Player wechseln oder auch den Fernseher ausschalten

Ein Vorteil einer klassischen Fernbedienung ist, dass man sie vielfach „blind“ bedienen kann, d.h. man kann ohne die Fernbedienung anzusehen zwischen den Sendern hin- und her schalten bzw. die Lautstärke verändern. Dazu bietet Tvisted mit dem „Zap View“ eine innovative Oberfläche, die intuitiv verstanden wird, da man einfach nur seitlich über den Bildschirm wischt, um einen Sender hoch oder runter zu schalten, bzw. hoch und runter wischt, um die Lautstärke anzupassen.

Fernsehen heißt verschiedene Geräte nutzen

Tvisted unterstützt heute über WLAN die aktuellen Smart TVs von Samung und Philips. Mobile Endgeräte mit einem eingebauten Infrarotsender können zusätzlich über 4200 weitere Geräte diverser Hersteller ansteuern, darunter CD/DVD-Player, Set-Top-Boxen, HiFi-Anlagen u.ä.

Die Konfiguration von Tvisted ist sehr einfach. Für TVs der neuesten Generationen erfolgt sie vollständig automatisiert, d.h. auch die Senderbelegungen werden im Hintergrund von TV übernommen. Für Smart TVs älterer Generationen muss der Nutzer einmalig die Kanalnummern in die App eingeben, was in wenigen Minuten erledigt ist.

Fernseher sind nur große Bildschirme

Praktisch alle Fernseher, die heute verkauft werden, sind sogenannte Smart TVs, also Fernseher die einen Internetzugang haben und auch der Anteil der Haushalte, der diese Fernseher tatsächlich mit dem Internet verbindet, steigt rasant 6,7. Vielfach beklagen Nutzer allerdings die schlechte Nutzerfreundlichkeit, die sich unter anderem durch die umständliche Bedienung mit Hilfe der Fernbedienung ergibt, was zu einer geringen Nutzung von Angeboten wie HbbTV führt.

Wer schon mal versucht hat, den Web-Browser des Smart TVs mit der Fernbedienung zu nutzen, wird wissen wovon wir sprechen. Smart TVs leiden immer daran, dass der riesige Bildschirm im Wohnzimmer über kein adequates Eingabegerät verfügt. Smartphone, Tablet und Laptop haben hier unschlagbare Vorteile. Aber ihre Bildschirmgröße ist eben begrenzt. Hier kommt Tvisted ins Spiel.

Im Grunde profitiert Tvisted von der rasant steigenden Anzahl an mit dem Internet-verbundenen Geräten, da der Fernseher von einem mobilen Endgerät aus ansteuerbar wird, wenn sich beide Geräte im selben Netzwerk befinden, beispielsweise über W-LAN. Die intelligente Steuerung jedoch hat der Nutzer bereits in der Hand. Daher sind und bleiben Smart TVs schlicht und einfach große Bildschirme. Und das ist auch gut so.

Mobile Endgeräte sind allgegenwärtig – auch während des Fernsehens

Nach neuesten Studien nutzen bereits bis zu 86% der deutschen Onliner mindestens zwei Screens parallel 4. Diese Definition von „Second Screen“ ist zunächst unabhängig von den Aktivitäten, die die Nutzer auf ihrem zweiten Bildschirm vornehmen. Es gibt auch engere Definitionen, häufig von Fernsehsendern genutzt, wo es bei „Second Screen“ speziell um Inhalte geht, die sich auf das laufende Programm beziehen, bzw. dieses ergänzen 5.

Fakt ist aber tatsächlich, dass die überwältigende Mehrheit der heutigen Nutzer ein mobiles Endgerät in Griffweite hat bzw. schon aktiv nutzt.

Programmzeitschriften sind digital, mobil – und ohne Verbindung

Schon seit einigen Jahren werden vermehrt digitale TV Programmführer genutzt, um sich schnell und bequem den Fernsehabend zu planen. Dabei haben Internetangebote aus dem Stand Angebote von etablierten Programmzeitschriftsmarken überholt 1Aber auch im Bereich der digitalen TV Programmführer gibt es signifikante Verwerfungen: Innerhalb der letzten zwei Jahren haben Apps die online Nutzung klar überholt. So hat z.B. der Marktführer TV Spielfilm rund doppelt so viele Nutzer auf mobilen Endgeräten als online 2.

Für Tvisted bedeutet dies: die Nutzung von TV Programmen auf dem mobilen Endgerät ist etabliert und von den Nutzern gelernt – allerdings gibt es heute in der Regel noch einen „Medienbruch“ – der Nutzer muss nach Identifikation des passenden Programms auf dem Smartphone oder Tablet noch zur Fernbedienung greifen, um umzuschalten.

Theoretisch könnten Nutzer das TV Programm auch auf modernen Fernsehern direkt nutzen, aber die millionenfache Nutzung dedizierter Programme bestätigt, dass die Nutzerfreundlichkeit der Navigation mit Hilfe der Fernbedienung dem im Wege steht und keine wirkliche Alternative darstellt.

Was kommt als nächstes?

Die Vision von Tvisted ist es, den gesamten Bewegtbildkonsum der Nutzer zu strukturieren und einfach verfügbar zu machen – unabhängig von der Quelle oder dem Ausgabegerät.

Weitere, bereits in der Entwicklung befindliche Funktionen der App richten sich an dieser Vision aus.

Mehr dazu schon bald an dieser Stelle!

 

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Die Köpfe hinter Tvisted

Tvisted ist ein junges Startup mit Sitz am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg. Es gibt viele helfende Hände und Köpfe, die Tvisted vorantreiben und ohne die es keine App geben würde. Die Themen werden gemanaged von einem 3er-Kernteam, das auch sämtliche Anteile hält.

Lars Grau

Chief of Product

Lars Grau ist mit 15 Jahren Erfahrung in der Konzeption digitaler Produkte tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Design Strategie und User Experience Design. Er ist auch Professor für Medien- und Kommunikationsdesign.

Stefan Volck

CEO, Marketing

Stefan Volck hat bereits ein Startups im Digitalbereich erfolgreich (mit-)gegründet und war verschiedenen Managementpositionen bei der Deutschen Telekom. Dort hat er u.a. einige der TV-Produkte verantwortlich vorangetrieben.

Sascha Blank

CSO, Business Development

Sascha Blank hat in der Media Practice einer großen Unternehmensberatung viele Projekte zu TV und VoD gemacht. Bei Tvisted treibt er die strategischen Themen und das Partnermanagement.

Ergänzt wird das Team durch tolle Mitarbeiter an verschiedenen Standorten – vom Praktikanten bis zum erfahrenen Software-Entwickler oder Manager.

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